Dienstag, 27. November 2012

Arbeitsbericht

Momentan sichte ich weiter Material. Das Katholische Kirchenblatt für das Bistum Berlin ist die aktuelle Lektüre. Dabei gewinne ich einen sehr guten Überblick über die Situation der Katholischen Kirche in der Region zwischen 1923 und 1937. Bereits ab 1934 wird das Naziregime hinsichtlich seiner Ideologischen Ansprüche stark kritisiert. Bereits in dieser Zeit wird das Blatt von der Gestapo mehrfach eingezogen ab 1937 wird es verboten. Auch Carl Kühn findet Erwähnung, wenn es sich um längere Berichte zu Kirchweihen seiner Bauten handelt.

Donnerstag, 22. November 2012

Zwischenbericht

Momentan befasse ich mich mit viel Organisatorischem. Dinge wie Betreuung, Förderung und weiteres, strukturiertes Vorgehen sind gerade an der Tagesordnung. Deswegen kann ich noch nichts von den Erkenntnissen der Forschungswoche vorstellen.
Doch ein wichtiger Gedanke kehrt immer wieder, inwieweit ist Kühn durch andere geprägt worden und wie relevant sind solche spärlichen Erkenntnisse?

Mittwoch, 14. November 2012

Büchertipp: Christenkreuz und Hakenkreuz

Das Wochen-Buch auf grossekoepfe.blogspot.de vom 13.11.2012. Nazis, Kirche und vieles mehr:

http://grossekoepfe.blogspot.de/2012/11/christenkreuz-und-hakenkreuz.html


Zwischenbericht 9. bis 14. November 2012

Mir brummt der Kopf. Eine erfolgreiche Tagung in Karlsruhe mit vielen weiterführenden Impulsen, Ideen und Begegnungen liegt hinter mir. Darauf folgten drei Archive (in Karlsruhe und Freiburg), in denen ich versucht habe die Beziehung Meckel/ Kühn zu erhellen, nun eine Tagung der katholischen Kunstinventarisatoren an der ich teilnehme.

Ich bin gespannt was am Ende herauskommt.

Montag, 5. November 2012

letzter Vortrag 2012

Mitten in den Vorbereitungen zum letzten, bisher geplanten Vortrag.


Q: Institut für Baugeschichte, Fachgebiet Kunstgeschichte, Prof. Dr. Martin Papenbrock, KIT Karlsruhe
(erneuert: 30.12.2014)

Sonntag, 4. November 2012

Arbeitsbericht

In der vergangenen Woche konnte ich in der Stabi die ersten Ausgaben des Katholischen Kirchenblattes einsehen. Darin wird, in einer Ausgabe aus dem Jahr 1924, ein Bericht über die Einweihung der Kirche in Neustettin veröffentlicht. Zum einen weihte der Fürstbischof von Breslau persönlich die Kirche ein. Desweiteren wird Kühn dort als Prof. Kühn benannt. Sicher ein Versehen, vielleicht auch wegen der Vertretungsprofessur 1911/12 (Vertretung Hehl), doch wenn nicht?