Montag, 27. Mai 2013

Von Diözesanbauräten, Sachverständigen und Mitarbeitern

Nach einem sehr interessanten Vortragsabend in Potsdam, habe ich mich bis heute in die Fertigstellung eines Artikels vertieft.
Auf dem Weg dorthin habe ich vieles lernen können. So hatte der Gesamtverband der katholischen Kirchengemeinden (Groß-)Berlins einen eigenen Architekten als Sachverständigen. Dieser hieß, zumindest 1946, Weber. Ob dies Josef Weber ist, der Erbauer von Mater dolorosa Berlin-Buch und Maria Hilfe der Christen in der Siedlung in Gehrenberge, ist  nicht geklärt.
Auch gab es 1946 einen Bautechniker in der Bauabteilung des Ordinariates. Vielleicht war dieser Haendly bereits Kühns Mitarbeiter. Der Diözesanbaurat ab Juni 1946 hieß zumindest Felix Hinssen. Er wiederum baute etliche Kirchen nach dem zweiten Weltkrieg und soll Mitte bzw. Ende der 1950er Jahre aus der Katholischen Kirchen ausgetreten sein.

Freitag, 17. Mai 2013

St. Christophorus Neukölln

Eine der großen Kirchen Carl Kühns ist die am Reuterplatz, unweit vom Hermannplatz, gelegene St.-Christophorus-Kirche. Sie wurde 1932 eingeweiht. Dort konnte ich heute in die Originalchronik einsehen und fand darin u.a. dieses Bild.

Innenraum kurz nach der Erbauung, Q: Chronik St. Christophorus Berlin-Neukölln
(erneut hochgeladen: 30.12.2014)

Stabi und Artikel

Stabi und Artikel sind momentan meine Schwerpunkt. Es geht voran und bei der (re)lektüre entdeckt man immer wieder etwas. So weis Ernst Meunier über Kühn zu berichten er käme aus einer Baumeisterdynastie und würde diese Familienerfahrung einbringen.
Ansonsten warte ich, dank Nobert Seyer, auf neue Erkenntnisse zur Familie. Wir haben wohl die 1. Frau Kühns gefunden und können somit auch in den Akten nach ihr suchen. Es hat den Anschein, dass die Vermutung richtig, Sie habe Maria Kühn geheißen. Auch ein Skizzenbuch im Hehl-Nachlass mit dem Namen Maria Kühn gibt es.


Donnerstag, 2. Mai 2013

Arbeitsbericht 2. Mai 2013

Am 29.4. und heute konnte ich weiter forschen. Dabei habe ich in der Wissenschaftlichen Diözesanbibliothek (WDB) an der Katholischen Hochschule (KHSB) viele historische Schriften finden können, die einen Einblick in die Theologie und Religion bieten sowie die Liturgiefrage in Berlin erhellen.
Heute war ich im Diözesanarchiv Berlin, dort konnte ich Dokumentationen zu zwei von Kühn gebauten Kirchen einsehen und habe manch spannendes gefunden.
Ansonsten wird auf Hochdruck an einem weiteren, großen Artikel geschrieben