Samstag, 31. Dezember 2016

Das erwartet sie 2017 (1) - Kirchenführungen

Seit 13 Jahren gibt es die Kirchenführungen. Seit 2016 finden die monatlichen Besichtigungen Berliner Kirchen unter dem Dach der Katholischen Akademie in Berlin e.V. statt. Die Vorbereitung liegt bei mir. Herzliche Einladung an einem der kostenfreien Abendtermine teilzunehmen. Als Auftakt wird die Marienkirche in Mitte gezeigt, wohl einer der berühmtesten Berliner Sakralbauten - ob die etwas mit Moderne zu tun hat? 
Lassen Sie sich überraschen.

Hier das Programm:

Rückseite der Veranstaltungskarte
Gestaltung: Stefan Duda

Externe Links zur Reihe: 
und zum 1. Termin am 4.1.2017, diesmal um 17 Uhr!

Freitag, 30. Dezember 2016

Fest der Heiligen Familie

Heute ist das Fest der Heiligen Familie. Hier zeige ich eines der Chorfenster von St. Mauritius (erbaut von Max Hasak) in Berlin-Lichtenberg. Es handelt sich um ein Beispiel für frühzeitige Neuverglasung nach der Kriegsbeschädigung. Bereits 1945 konnten die Chorfenster neu hergestellt werden. Dabei hatte sich die Entwerferin Helena Starck an den neugotischen Vorgängerfenstern orientiert. Die Ausführung lag bei der bekannten Glasfirma Puhl und Wagner aus Berlin - Treptow.

H. Starck (Entw.), Die Geburt Christi, 1945
2. von 4 Chorfenstern in St. Mauritius.
Foto: K. Manthey, 2015

Sonntag, 25. Dezember 2016

Kalenderblatt 25: Kind da!

Nun ist das Kind geboren, hier nun unsere beiden Krippen und GESEGNETE WEIHNACHT!!!

Die Krippe in Maria Regina Martyrum, Foto: Franke Bruns/ Karmel Berlin
Q: http://gedenkkirche-berlin.de/wp-content/blogs.dir/1/files/die-krippe-der-gedenkkirche/weihnachtskrippe-006.jpg
weitere Eindrücke der Krippen unter der Seite der Gedenkkirche Berlin (externer Link)

Die Krippe von Heltzel in St. Mauritius, Berlin-Lichtenberg
Foto: K. Manthey, 2016


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6.: Nikolaus
23.: St. Richard, heute
24.: Warten...

Samstag, 24. Dezember 2016

Kalenderblatt 24: Alle warten auf das Kind

Heute ist der Tag an dem die Ankunftserwartung den höchsten Spannungspunkt erreicht.
Zwei ganz unterschiedliche Krippen des Berliner Künstlers Rudolf Heltzel die eine in St. Mauritius Lichtenberg die andere in Maria Regina Martyrum verdeutlichen dieses Warten.

In der Gedenkkirche am Heckerdamm finden sich neben dem nötigen Krippenpersonal besondere Personen der Zeitgeschichte: Papst Paul VI., Athenagoras, (griech.-orthodoxer Patriach von Konstantinopel), Kardinal von Preysing, Bischof von Berlin, Bischof des evangelischen Landekirche Otto Dibelius, Pfarrer Max Josef  Metzger und der Priester-Dichter Ernst Thrasold sowie Rudolf Mandrella.

Versammlung im Schrank, Krippenfiguren von R. Heltzel, um 1964,
Metzger  und Mandrella und Joseph haben etwas zu besprechen (li. oben)
Foto: K. Manthey,  2014
Bereit für die Nacht, Krippe von R. Heltzel, 1950er,  in St. Mauritius am 23.12.
Foto: K. Manthey, 2016

Frohe und segensreiche Christnacht!


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6.: Nikolaus
23.: St. Richard, heute

Freitag, 23. Dezember 2016

Kalenderblatt 23: St. Richard, Berlin-Neukölln, Heute

Bereits früh nach dem Krieg kamen die Kirchenbaupläne wieder auf. Doch zuerst baute man ein Pfarrhaus in den 1950er Jahren. Die Kirche kam dann erst durch Michael König 1975 zu Stande. Die von Außen grün und unscheinbar erscheinende Kirche ist von Innen eine herausragendes Beispiel der Postmoderne im Kirchenbau.

St. Richard
Foto: Bodo Kubrak
Q: WikiCommons

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Kalenderblatt 22: St. Richard, Berlin-Neukölln

Die katholische Kirche an der Sonnenallee war Teil des Plans in den Arbeitervierteln vor Ort zu sein. Dabei lieferte in den 1920er Jahre Carl Kühn die ersten, realisierten Baupläne (intern). Eine richtige Kirche kam erst 1975 an die Stelle wo einst Kühn eine expressiv-neugotische Kirche skizzierte (intern).

Die Notkirche von 1929 sah Innen damals so aus:

Erstkommunion in St. Richard vermtl. 1930er Jahre
Q: PfAR St. Richard
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Mittwoch, 21. Dezember 2016

Kalenderblatt 21: St. Peter und Paul, nach dem Krieg

Noch einmal Eberswalde, das mit seiner spannenden Transformation der Außengestalt ein gutes Beispiel bietet für Kirchenwiederherstellung im Osten Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. Sicherlich wurde der Turm der im letzten Kriegsjahr zerstörten Kirche (das Pfarrhaus ging ganz verloren) auch aus Kostengründen so einfach wiederhergestellt. So entstand eine völlig andere Silhouette der historistischen Kirche, als von Architekt Statz angedacht.

Planblatt zur Turmwiederherstellung von 1959, Architekt Zeh, Berlin
Q: PfAR St. Peter und Paul, Eberswalde



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Kalenderblatt 20: St. Peter und Paul, bauzeitlich

Heute der Post von gestern, manchmal fehlt die Zeit:
Hier sieht man nun die Kirche in Eberswalde. Auf der historischen Aufnahme ist auch das südliche Portal zu sehen mit dem Jesuskopf und einer Tür. Ebenso ist die markante Turmgestalt noch vorhanden.


St. Peter und Paul, von Vinzenz Statz (1876-77)
Q: Bonifatiusblatt, Aufnahme zwischen 1925 und 1938
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Montag, 19. Dezember 2016

Kalenderblatt 19: Baudetail aus Eberswalde

Viele Kirchen im Erzbistum haben durch die Jahrzehnte unterschiedliche Umbauten erlebt. Ausschlaggebend war neben dem letzten Weltkrieg, auch die Vorgaben des Zweiten Vatikanischen Konzils aber sicher auch viele andere Gründe, wie zum Beispiel die sukzessive Ausstattung aufgrund geringer Geldmittel zur Kirchweihe usw. usf..

Hier nun eine Detailansicht von St. Peter und Paul in Eberswalde (link zu Wikipedia), gebaut durch den Kölner Dombaumeister Vinzenz Statz, 1876-77. Er war mit der Familie Carl Kühns verwandt (intern). Nach Kriegsbeschädigungen wurde diese Kirche vor allem durch den Künstler Friedrich Schötschel (intern) umgestaltet. Hier ist besonders seine Kirchentür, die die Leugnung des Petrus und die Blendung des Paulus auf den beiden Türflügeln zeigt, zu erwähnen.
Im Rahmen der Umbauarbeiten kam es zur Schließung verschiedener Nischen, Fenster und mindestens eines Eingangs am Baukörper. Interessant ist die vermutlich aus Kunststein gefertigte Jesus-Büste als Relief vor voll rundem Hintergrund. Eine Darstellung, wie sie mir bisher nur von Gräbern und evangelischen Kirchen des 19. Jahrhunderts bekannt war. Diese teilplastischen Werke kaufte man in der Regel bei sogenannten Kunstanstalten aus Katalogen. Somit dürfte auch dieser historistische Christuskopf Massenware sein. Ebenso ist die Vermauerung und der Fenstereinbau ein klarer Bruch mit der historistischen Außenhülle, der Kirche - sicherlich eine bewusst getroffene Entscheidung.

Vermauerter Südeingang der Kirche St. Peter und Paul, Eberswalde
Foto: K. Manthey, 2013

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Sonntag, 18. Dezember 2016

Kalenderblatt 18: St. Hedwig als Werbehintergrund

Die die Stahlbetonkonstruktion der Kuppel von St. Hedwig in Fachkreisen wohl bekannt ist, verwundert kaum. Das die sich zum Oculus hin verjüngenden Linien Freunden von modernen Strukturen gefallen können ist auch keine Neuheit. Besonders ist die Verwendung als Bildhintergrund für Portrait und Werbeaufnahmen. Da mich diese Entdeckung so überraschte musste ich Sie doch hier einmal beleuchten. Auch wenn ich nicht genau verstehe welche Aussage dieser Ausschnitt dem Bild eines jungen Dirigenten geben soll, kann man es zumindest als eine Kuriosität verbuchen. Gut denkbar, das bereits der "montierende" Fotokünstler nicht wusste wohin diese Kuppel gehört. 

Der Dirigent Garrat Keast, im Seitenprofil, vor die Kuppel von St. Hedwig montiert
Foto: Marco Borggreve
Q: http://www.garrettkeast.com/images/garrett-keast-gallery-6.jpg

Samstag, 17. Dezember 2016

Kalenderblatt 17: St. Hedwig als Werbeträger

St.Hedwig "im Vollrausch der Werbung"*. Als die Kirche 2007 Außen saniert wurde, nutze man die entstehende Gerüstfläche für Werbung. Alle vier Wochen wechselte des Motiv. Manch einer tröstete sich damit das "der Exstatiker mit den Stöpseln im Ohr die Stimme seines Herrn hört"*. Statt IPod wäre es dann IGod. Von der Deutung des Apfels als Zeichen der (Erb-)Sünde fange ich lieber erst gar nicht an. (* Die zitierten Stellen stammen aus einem Vortrag von Dr. Christine Goetz, 2012) 


St. Hedwig 2007, iPod
Q: Bildarchiv der Kunstbeauftragten EBO, Foto: F. Vetter, 2007

Freitag, 16. Dezember 2016

Kalenderblatt 16: St. Antonius, Berlin-Friedrichshain

Vor einigen Tage war ich mal wieder in St. Antonius. Dieser beeindruckenden Kirche im Berliner Friedrichshain, dicht am Ostbahnhof steht sie heute von Plattenbauten umzingelt da. Vielleicht keine Schönheit aber sicherlich eine Perle. Hier finden Sie eine ausführliche Darstellung mit weiteren externen Links.

Die heutige Antonius-Kapelle, der einzige von außen erkennbare sakrale Bauteil.
Foto: K. Manthey, 2016
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6.: Nikolaus

Kalenderblatt 15: Rorate in St. Thomas

Da ich am 15.12. leider nur zu essentiellen Dingen gekommen bin, hier ein Nachtrag.
Die kubische Akademiekirche St. Thomas von Aquin von Thomas Höger und Sarah Hare wurde 1999 geweiht und vom Künstler Norbert Radermacher ausgestattet. Sie zählt zu den modernsten katholischen Kirchen in Berlin und zeichnet sich durch große Einfachheit und hochwertige deutliche Ausstattungszeichen aus. Die selben drei Künstler gestalteten auch die Kapelle der Deutschen Bischofskonferenz (Büro Berlin) im Haus gegenüber. Damit haben die Katholischen Höfe die höchste Kirchendichte im Erzbistum, ca. 60-80 m Abstand.

Das Bild zeigt die letzte Werktagsmesse in der Kirche, am vergangenen Dienstag.

Pfarrer a.D. Dieter Wellmann, ehrenamtlicher Geistlicher Rektor der Akademie, predigt.
Foto: K. Manthey, 2016



externe Links:
weitere Bilder, Gottesdienstinfos und Texte zum Bau auf der Akademieseite
Artikel bei Wikipedia



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6.: Nikolaus

Montag, 12. Dezember 2016

Kalenderblatt 12: Botticelli im Treppenhaus

Das Kopieren gehört auch zu den Künsten. Wenn auch oft im Verborgenen, so ist es nahezu ein zeitloses Phänomen. Besonders interessant sind kopierte Kunstwerke im Kirchenraum. Denn eigentlich ist der sakrale Raum als Ort des Mysteriums und des Gottesdienstes ein Platz für einzigartige, hochwertige Kunst. Doch aus den unterschiedlichen Gründen wurden Bildwerke kopiert, mal war das Abbild wichtig weil dies bereits das Original war (eine Übertragung von Wirkmächtigkeit) oder das Motiv war besonders aufgeladen für die Auftraggeber (Madonna an sich oder das Bild in Florenz). Sicher war es hier und dort auch die preiswerte Lösung.
Ob die hier gezeigte Kopie besonders gut ist sei dahin gestellt, vielleicht entstand diese sogar von einem Bild und nicht vor dem Original. Doch das Motiv ist berühmt: Sandro Botticellis,  
Madonna mit dem Granatapfel, um 1487, aus den Uffizien in Florenz (externer Link).

Kopie der Granatapfelmadonna zwischen 1920 und 1930
Foto: K. Manthey, 2013
Ob die Kopie, die mittlerweile in einem Treppenhaus einer Kirche im Norden Berlins hängt sich jemals im Kircheninneren befand oder dort einen Altar zierte ist nicht bekannt. Doch das Motiv hat aufgrund des berühmten Raczynski-Tondos, Madonna mit dem Kind, in der Berliner Gemäldegalerie wohl möglich auch einen intendierten Bezug zur Diasporametropole...

Sonntag, 11. Dezember 2016

Kalenderblatt 11: Noli me tangere, ehem. St. Hedwig

Ebenfalls in der Marienkirche in Karlshorst befindet sich seit 1985 die "Noli me tangere Figurengruppe". Lebensgroß und aus Carraramarmor schuf sie 1750 Giovanni Marchiori.
Die Gruppe befand sich seit der Weihe der Hedwigskirche in Berlins Mitte und war das Hauptbildwerk des ersten Hochaltares. Die Skulptur überstand die Bombennacht im März 1943 und ist somit eines von zwei bekannten erhaltenen Ausstattungsstücken der originalen barocken Kirche (neben dem Weihnachtsbild von Antoine Pesne).  


Giovanni Marchiori, 1750 (Inschrift "Opus Joan: Marchiori Veneti 1750")
Foto: K. Manthey, 2013




Samstag, 10. Dezember 2016

Kalenderblatt 10: Muttergottes mit Engeln, 1939

Die Bildteppiche von Paul Corazolla haben mich auf weitere Marienbilder gebracht. Ein bisher wenig bekanntes Werk ist die Muttergottes mit Engeln nach dem Entwurf  von Egbert Lammers (intern. Link) von 1939 in St. Marien unbefleckte Empfängnis in Berlin-Karlshorst (1935/36), von Clemens Lohmer (intern. Links) .
Dieser gewebte Gobelin ist rundbogig und misst an den längsten Stellen 253 mal 213 cm.
Ausgeführt wurde er laut Recherchen von Frau Dr. Goetz für das Kunstinventar in der Benediktinerinnenabtei St. Walburg/ Eichstätt. Darauf verweist das Wappen rechts unten. Wohl auf Anregung von Bischof Konrad Graf von Preysing (intern. Link) gab Pfarrer Wittenbrink das Werk für den Marienaltar in Auftrag. Dieser Bildteppich hing lange im Pfarrsaal (der ersten Kapelle in Karlshorst).

Egbert Lammers (Entwurf), 1939, Gobelin: Muttergottes mit Engeln
Foto: K. Manthey, 2013 




weitere interne Links zur Reihe:

1.: Einladung zur Kirchenführung am 7.12.2016
2.: Innenansicht der "neuen" St. Wilhelmkirche
3.: Die erste Kirche in der Wilhelmstadt von Carl Kühn
4.: Die erste Kirche von Carl Kühn 2, Ansicht und Pläne
5.: Grundriss und Ansicht der "neuen" St. Wilhelmkirche
6.: Nikolaus
7.: Erinnerung Kirchenführung St. Wilhelm
8.: Bildeindrücke aus St. Wilhelm
9.: Marienlebentondo von Corazolla

Freitag, 9. Dezember 2016

Kalenderblatt 9: Marienleben, Bildteppich von Paul Corazolla, 1965

Nach mehreren Beiträgen zu St. Wilhelm, lassen wir das Thema erst einmal hinter uns uns widmen uns - leicht verspätet - der Gottesmutter. Hier eine, mich sehr beeindruckende, Arbeit von 
Paul Corazolla (*1930; link zu wikipedia). 
Der Berliner Künstler wurde später vor allem durch seine Glasfenster bekannt. 
Doch 1964 und 1965 fertigte er zwei Wollwebteppiche für die Kirche St. Clara in Berlin-Neukölln an. Der erste hatte das Leben der Heiligen Clara, der hier gezeigte zweite, das Marienleben zum Thema. Beide haben einen Durchmesser von drei Metern und hängen im Kirchenraum im rechten Kirchenschiff, der zweischiffigen, neugotischen Kirche von August Menken.

Paul Corazolla, Teppich mit Szene aus dem Leben Mariens, 1965 (sign.)
Foto: K. Manthey, 2013


weitere interne Links zur Reihe:
6.: Nikolaus

Mittwoch, 7. Dezember 2016

Dienstag, 6. Dezember 2016

Kalenderblatt 6: Nikolaus

Statt an den heiligen Wilhelm möchte ich heute an den beliebten Nikolaus denken (lassen). Anbei eine Fotografie der Patronsfigur an der Giebelfront des Außenbaus der St.-Nikolaus-Kirche in Blankenfelde. Die Kirche ist von Carl Kühn 1937 errichtet worden. Sie ist aufgrund der Turmart- und Stellung (holzverschalt und seitlich), in engem Bezug zur ersten St.-Wilhelmkirche von  1935 (da ist sie wieder) zu sehen.

Diese Halbrelieffigur des hl. Nikolaus ist in gotischen Stilformen  gehalten und bauzeitlich. Ich würde sie von der Art und Qualität Josef Dorls zuordnen, habe dafür jedoch keinen stichhaltigen Beleg. Sie erinnert mich aber sehr an andere Arbeiten des Künstlers, so z.B. die Elisabethfigur am Mittelrisalit von St. Elisabeth in Königs Wusterhausen (hier interne Links dazu).

St. Nikolaus, 1937
Foto: K. Manthey, 2016
Und wem der Nikolaus fehlt, schaut hier nach:

Bauzeitliche Aussenansicht der Nikolauskirche in Blankenfelde (intern)
Bauzeitliche Innenansicht der Nikolauskirche (intern)


weitere interne Links zur Reihe:

1.: Einladung zur Kirchenführung am 7.12.2016
2.: Innenansicht der "neuen" St. Wilhelmkirche
3.: Die erste Kirche in der Wilhelmstadt von Carl Kühn
4.: Die erste Kirche von Carl Kühn 2, Ansicht und Pläne
5.: Grundriss und Ansicht der "neuen" St. Wilhelmkirche